Grundstufe der Friedenauer Gemeinschaftsschule Rubensstraße 63 12157 Berlin 030-90277-7906

 

 

Spruch des Monats: "Was der Schüler sich nicht selbst erarbeitet und erwirkt hat, das ist er nicht und das hat er nicht." A. Diesterweg, deutscher Pädagoge, 1790-1866

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Unsere Schule erklärt in einer leichten Sprache!

Leo Kestenberg Musikschule

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20.9.2017 : 11:00 : +0200

Herzlich willkommen!

Sie befinden sich auf der Internetseite der Grundstufe (Jahrgänge 1-6) der Friedenauer Gemeinschaftsschule. Wir freuen uns, dass Sie Interesse an unserer Schule haben und möchten Sie gerne mit Hilfe unserer Homepage über den Grundstufenteil informieren. Auf der Startseite erhalten sie ein kurzen Überblick über einige Schwerpunkte und Besonderheiten unserer Schule.

Was uns als Gemeinschaftsschule besonders macht:

Haus der Grundstufe

(leichte Sprache hier klicken)

Vom 01.08.2012 bis zum 31.07.2015 trug die aus der Fusion der Uckermark- und Barnimschule entstandene Grundschule Peter-Paul-Rubens-Schule den Arbeitsnamen 1. Gemeinschaftsschule Schöneberg. Seit dem 01.08.2015 lautet der demokratisch gewählte Name unserer Schule Friedenauer Gemeinschaftsschule.

Die Gebäude der Schule sind barrierefrei mit einem Aufzug zu erreichen. Die Friedenauer Gemeinschaftsschule erarbeitet ein durchgehendes Konzept von Klasse 1 bis zum Abitur. Jedes Kind soll auf seinem Weg bis zum Schulabschluss nach seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten gefördert und gefordert werden.

Ein professionelles Team aus Lehrern, Sonderpädagogen, Erziehern, Integrationserziehern und Therapeuten arbeitet eng zusammen. Derzeit hat die Grundstufe ca. 430 Schüler.

Das Haus der Grundstufe beherbergt die Jahrgänge eins bis sechs in achtzehn jahrgangsübergreifenden Klassen (JüL 1-3 und JüL 4-6). Außerdem befindet sich auch der größte Teil des offenen Ganztagsbereichs, der mit seinem eigenen pädagogischen Konzept des Nachbarschaftsheims Schöneberg und der entsprechenden Raumaufteilung sehr eng mit dem Unterricht verzahnt ist.

Im Keller des Haus Peter sind die Räume der Schüleroase, die Nachmittagsangebote für Jahrgang vier bis sechs bereitstellt. Freier Träger dieses Angebots wie auch der Schulsozialarbeit ist ebenfalls das Nachbarschaftsheim Schöneberg. Die ehemalige Turnhalle im Erdgeschoss beherbergt heute die Tafelrunde (Mensa), in der täglich mehr als 300 Kinder zu Mittag essen. Das zugehörige Schulgelände wurde im Jahr 2008 neu gestaltet.

Ab dem Nachmittag werden viele Räume für den Unterricht der Leo-Kestenberg-Musikschule genutzt, die in Kooperation mit der Schule zahlreiche Projekte realisiert (Instrumentenkarussell, Sprachförderung mit Musik, Stipendien für Migranten).

Schwerpunkte der Schule

Besonderes Schulkonzept: Selbstständiges Lernen, individuelle Lernwege, Indivisualisierung, Logbucharbeit, individualisierte Leistungsrückmeldung, verbindliche Bilanz- und Zielgespräche, Schulversprechen

 

Theater: mindestens 3 Theaterproduktionen in JüL 4-6 über ein halbes Jahr und mehrere Kleintheaterproduktionen in JüL 1-3 über 4-6 Stunden. Die Aufführungen finden unserem Theaterraum in der 3. Etage statt.

 

TuWas!-Schule: Als TuWaS! (Technik und NaturWissenschaften an Schulen) werden unsere Lehrkräfte unterstützt ein forschendes Lernen für einen lebendigen Unterricht in den Klassenstufen 1 bis 6 zu etablieren. Unser Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler für die MINT-Fächer zu begeistern und sie spielerisch mit naturwissenschaftlichen Arbeitsweisen vertraut zu machen. In zwölf Themenkisten werden unterschiedliche und erprobte Experimentier- und Lehrmaterialien angeboten.

 

Spezial-Projekte: z. B. Cool School Symphonie für die gesamte Schule

 

Schulgartenarbeit (Gemüseackerdemie): im Wahlunterricht, Arbeitsgemeinschaften und in Projektwochen

 

Sommerakademie (gezieltes Eingewöhnungsprogramm für Schulanfänger) durch den OGB: Kinder, die eingeschult werden, haben die Möglichkeit in den Ferien vor dem Schulanfang die anderen Kinder, ihre Erzieherinnen und Erzieher, die Räumlichkeiten sowie Teile des Tagesablaufes (Essenssituation in der „Tafelrunde“) kennen zu lernen. So fällt der Übergang von der Kita in die Schule leichter. Jeden Tag gibt es im Vormittagsbereich ein zweistündiges Förderangebot in den Bereichen Deutsch, Rechnen, Malen, Kennenlernspiele („Wer bin ich“), um die Kinder spielerisch und mit viel Spaß auf den Schulanfang vorzubereiten.

 

Gelebte Inklusion: Vielfalt als Chance, Förderung von mehr Chancengleichheit, Chancengerechtigkeit: Inklusion bedeutet für uns die Akzeptanz und Wertschätzung der Heterogenität aller Kinder, unabhängig von ihren Begabungen, Beeinträchtigungen, Geschlechterrollen, ihrer ethnischen, nationalen oder sozialen Herkunft oder anderen kategorialen Eigenschaften.

In unserer Schule sind Integrationskinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf (z. B. Sprache, Lernen usw.) und Kinder mit höheren Begabungen inkludiert. Um allen Kindern entsprechende Forder- unf Förderangebote anbieten zu können, verfügt die Schule über Zusatzangebote in Psychomotorik, Lernen mit dem Schulhund, Begabtenförderung, Sieger- (HUGO), sonderpädagogische Kleingruppenarbeit, LRS- und Dyskalkuliegruppen.  Darüber hinaus bieten wir an: Unterstützungsangebote in Kooperation mit der Jugendhilfe durch Hugo e.V.

Der Übergang zwischen Kita und Schule ist bei Kindern ein entscheidender Entwicklungsschritt. Aus diesem Grund kooperieren wir derzeitig mit elf Kindertagesstätten und lernen alle zukünftigen Eltern durch standartisierte Fragebögen und die Schulanfänger durch „Schnuppertage“ und Gespräche mit den Kitas kennen.

 

Sehr gute Kooperation mit freiem Träger der Ganztagsbetreuung: überlappende Anwesenheitszeiten, feste Absprache- und Kooperationszeiten, Einbezug in Leitungsarbeit, eigene Ganztagsräum

 

Begabungsförderung im Aubau

Für die Zusammenarbeit und für die Bereitstellung des Unterrichtsmaterials zum Thema Calliope danken wir dem Team des Schülerforschungszentrums Berlin an der Lise Meitner Schule.

https://www.sfz-berlin.de

Weitere Informationen erhalten Sie über folgenden Flyer bzw. das Informationsschreiben.

 

Hohe Fachlichkeit und Reflexion durch Fallberatungen und multiprofessionelle Kooperation.

 

Fremdsprache: JüL-1-3 Strang mit Englisch ab dem 1. Jahrgang, Französisch und Englisch ab dem 3. Jahrgang 

Aktuelles, BVV-Fraktion, Pressemitteilungen: Eine gymnasiale Oberstufe für die Friedenauer Gemeinschaftsschule

Die Gemeinschaftsschule in Friedenau soll beginnend mit dem 11. Jahrgang um eine gymnasiale Oberstufe ergänzt werden. Das fordern jetzt die Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen in einem Antrag an die Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg. Damit folgen Grüne und SPD auch einem Wunsch der Schulkonferenz der Friedenauer Gemeinschaftsschule. Die hatte sich bereits Ende März für eine gymnasiale Oberstufe ausgesprochen.

Martina Zander-Rade, schulpolitische Sprecherin der Bündnisgrünen in der BVV: „Die erste Gemeinschaftsschule unseres Bezirks hat durch ihr Profil und ihr Engagement die Grundlage gelegt, zu einem Erfolgsmodell zu werden. Da darf die zum Abitur führende Oberstufe nicht fehlen.“ Kevin Kühnert, schulpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: „Mit der Einrichtung der gymnasialen Oberstufe verwirklichen wir auch ein schulpolitisches Versprechen, das wir den Wählern in der rot-grünen Zählgemeinschaftsvereinbarung gegeben haben, geben Eltern und Schülern eine Perspektive und der Schule Planungssicherheit.“ Quelle: www.gruene-ts.de/eine-gymnasiale-oberstufe-fuer-die-friedenauer-gemeinschaftsschule/

Gymnasiale Oberstufe kommt

Berlin: Friedenauer Gemeinschaftsschule | Schöneberg. Gegen die Stimmen von CDU und AfD hat ein Antrag der rot-grünen Zählgemeinschaft und der Links-Fraktion die BVV Tempelhof-Schöneberg passiert. Er sieht vor, an der Friedenauer Gemeinschaftsschule mit dem elften Jahrgang eine Gymnasiale Oberstufe einzurichten. Der Ausbau der Gemeinschaftsschule erfolgte gemeinsam mit der zuständigen Senatsverwaltung für Bildung. KEN

Quelle: http://www.berliner-woche.de/schoeneberg/bildung/gymnasiale-oberstufe-kommt-d129939.html

 

 

Pädagog(inn)enteam der Jahrgänge 1-10