Pünktchen und Anton – nach einem Kinderroman von Erich Kästner

Die Schülerinnen und Schüler der Falkenklasse durften als letzte in ihrem Strang ihr selbst erarbeitetes Theaterstück „Pünktchen und Anton“ präsentierten.

Nachdem sie den Roman im Deutschunterricht bereits gelesen und bearbeitet hatten, freuten sie sich umso mehr ihre Vorstellungen vom Berlin der 30er Jahre im Bühnenbild mit Herrn Korn zu verwirklichen.

Die dazu passenden Kostüme rundeten die Geschichte, um die beiden Protagonisten, Pünktchen und Anton, perfekt ab.

 

Während Pünktchen aus reichem Elternhaus stammt, lebt ihr Freund Anton mit seiner liebevollen Mutter in einer kleinen Wohnung. Da sie durch eine Krankheit sehr geschwächt ist, fehlt es aber an einem regelmäßigen Einkommen.

Um ihren besten Freund zu unterstützen, steckt Pünktchen Anton immer wieder heimlich Geld zu. Dieses verdient sie sich durch das Betteln auf offener Straße. Warum aber muss Pünktchen betteln gehen, es fehlt ihr doch an nichts?

Ihr Kindermädchen, Fräulein Andacht, nötigt sie dazu, denn sie braucht selbst unbedingt Geld, um es ihrem Freund Robert zukommen zu lassen.. Doch dieser hat noch eine andere Idee, um an mehr „Knete“ heranzukommen. Er plant mit ihrer Hilfe einen Einbruch bei Pünktchens wohlhabenden Eltern.

Doch „diese Rechnung“ haben sie ohne die Kinder gemacht. Mit Hilfe von Berta, der resoluten Köchin der Familie, verhindern sie Schlimmeres.

 

Mit vielen witzigen Dialoge wurden die Zuschauer in die Welt von Pünktchen und Anton entführt. Hierbei wurde viel gelacht, trotz teilweise extremer Temperaturen im Theaterraum.

 

Auch die Aufführungen für die Familien und Freunde der Schauspieler beim Sommerfest der Schule waren ein großer Erfolg – auch wenn alle Kostüme durchgeschwitzt waren.